Das Erlebnis ist das Ziel, und jedes öffnet ein eigenes Kapitel der Antarktis: Vergletscherte Inseln, tiefe Fjorde, gigantische Tierkolonien und eisverwöhnte Wasserstraßen in einer legendären Region. Erleben Sie Tiere und Natur dabei ganz nah – auf den Falkland-Inseln, Südgeorgien, der Antarktischen Halbinsel und den Süd-Shetland-Inseln. Kommen Sie mit auf die Reise Ihres Lebens, und gewinnen Sie im Folgenden einen ersten Einblick in diese Schatzkammer der Natur …
Das britische Überseegebiet imponiert nicht nur durch seine bewegte Geschichte, sondern auch durch seine Vogelwelt, die Sie entdecken, sobald Sie hier mit dem Zodiac anlanden. Mit mehr als 60 verschiedenen Arten wie Felsen- und Magellan-Pinguinen sowie Albatrossen sind die Falkland-Inseln ein Dorado für Ornithologen. Bei naturkundlichen Wanderungen entlang der Küste vermitteln Ihnen Ihre Experten Spannendes über das mannshohe Tussockgras oder über die viktorianischen Häuser von Stanley.
In diesem einmaligen Tierparadies sind die Zodiacs mehrmals täglich im Einsatz, um Ihnen ganz besondere Beobachtungen zu ermöglichen. Etwa wenn Sie mit Ihren Experten vor einer gigantischen Kolonie von Königspinguinen stehen. Die Insel ist Heimat von bis zu 200.000 Tieren, die die Steilhänge und Küsten wie einen Teppich überziehen – zum Beispiel bei Salisbury Plain oder am Strand von Gold Harbour, wo sich Seebären und See-Elefanten durch Ihren Besuch nicht aus der Ruhe bringen lassen. An die Abenteuer vergangener Tage erinnert das Grab von Sir Ernest Shackleton in der ehemaligen Walfangstation Grytviken.
Für Wissenschaftler ist die Antarktis ein riesiges Naturlabor - Teil davon ist diese weitgehend vergletscherte Inselgruppe. Einen Eindruck vom Alltag der Polarforscher erhalten Sie, wenn Sie unter anderem bei gutem Wetter mit den Zodiacs die argentinische Station Orcadas besuchen (vorbehaltlich Genehmigung). Pure Faszination geht von den treibenden Tafeleisbergen aus, die Sie mit Glück beispielsweise vor Signy Island sichten. Die vom Schelfeis abgebrochenen bizarren Blöcke und riesigen Torbogen schimmern mystisch blau im kühlen Polarlicht. Und Sie fahren mit dem Schiff dicht daran vorbei - atemberaubend.
Beim Kreuzen im Antarctic Sound wird das Deck zu Ihrem Logenplatz für einzigartige Naturschauspiele, etwa wenn das Wasser von der Fluke eines majestätischen Wals durchschnitten wird. Das Weddellmeer ist Heimat spektakulärer Eisformationen – mal haushoch und von Adelie-Pinguinen besetzt, mal als engmaschiger Packeisteppich. Wie weit kann Ihr Expeditionsschiff vordringen? Auf dem vulkanischen Paulet Island zum Beispiel musste 1903 die Nordenskjöld-Expedition zehn Monate auf Rettung warten. Heute sind hier unzählige Pinguine heimisch und sorgen wie etwa auch auf Devil Island für lebendige Impressionen.
Erleben Sie erhabene Momente, wenn Sie etwa nah der Paradise Bay Fuß auf das antarktische Festland setzen. Schneebedeckte Gipfel umsäumen die Bucht, in der haushohe Eisberge treiben, und Gletscher türmen sich Hunderte Meter auf. Für eine imposante Kulisse sorgen gigantische Abbruchkanten wie die von Neko Harbor. Und Eselspinguine, so weit das Auge reicht, etwa auf Cuverville Island. Als eine der spektakulärsten Schiffspassagen der Welt gilt der Lemaire-Kanal: Bis zu 1.000 m hohe Berge flankieren die Wasserstraße. Ebenso fantastische Gletscherpanoramen eröffnet der Neumayer-Kanal mit Port Lockroy.
66° 33' südliche Breite: eine magische Grenze für Seefahrer und Entdecker. Je südlicher es geht, umso rauer und eisiger zeigt sich die Natur. Dichte Eisfelder sind hier keine Seltenheit, die Gletscher wirken noch dominierender, auf dem Meer treiben mehr Eisberge als im Norden. Für die HANSEATIC nature und die HANSEATIC inspiration gibt es hier keine Grenze: Sie fahren auf ausgewählten Reisen über den Südpolarkreis hinaus. Wo Wetter und Eis mehr denn je über den Verlauf der Route entscheiden, sind die Erfahrung und Flexibilität von Kapitän und Expeditionscrew besonders gefragt. Für Einblicke in eine Eiswelt, die nur wenige erlebt haben. Einfach magisch.





